Tischmanieren – 11 Knigge Tipps für gutes Benehmen

Knigge Tipps Dinner

Die meisten Beziehungen enden im Lokal!

Die neue Serie auf meinem Blog „Moderne Umgangsformen“ hat sich bereits nach kurzem zu einem TOP Beitrag entwickelt. Dank Eurer Fragen und unseren gemeinsamen Austausch freue ich mich, heute das von Euch gewünschte Thema Tischmanieren einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Viele von uns kennen die Sendung „Das perfekte Dinner“. Die Speisen, die verköstigt werden, sehen meistens gut aus und die Gäste äußern sich oft mit großzügige Komplimenten für den Gastgeber. Aber was die Tischsitten angelangt, gibt es hier Verbesserungspotential.

Knigge Tipps Small TalkSeit einiger Zeit gibt es eine weitere Dinner-Sendung „First Dates – Dinner für Zwei“. Sie läuft auf VOX täglich um 18:00 Uhr. Aus zeitlichen Gründen kann ich diese Sendung nur ab und zu sehen. ABER was mir dabei auffällt ist, dass kaum jemand über gute Tischmanieren verfügt. Gerade beim Kennenlernen, speisen mit Kunden und im Kontakt mit Fremden, ist es elementar wichtig, zumindest die Grundkenntnisse bei Tisch zu kennen.

11 Knigge Tipps – Tischmanieren

Platz nehmen
Bei Einladungen gehört es sich, mit dem Hinsetzen zu warten, bis der Gastgeber seine Gäste auffordert bzw. er/sie selbst Platz genommen haben.

Die Serviette
Die wunderschön dekorierten Servietten gehören auf den Schoß. Sie sind weder als Dekoration noch als Beiwerk gedacht, welches unbenutzt liegen gelassen wird. Wird der Platz verlassen, liegt die Serviette 3mal gefaltet links oder rechts neben dem Teller. Die Stoffserviette wird nicht in den Teller abgelegt, wenn das Dinner beendet wird.

Mit dem Essen beginnen
Das Essen wird erst begonnen, wenn der Gastgeber dazu auffordert. Ein absoluter Fauxpas ist es, mit dem Essen zu beginnen, obwohl andere Gäste noch auf ihre Speisen warten. Ausnahme: Wenn der Gastgeber auffordert, doch mit dem Essen zu beginnen, könnte begonnen werden. Ehrlich gesagt, ich warte immer, bis alle etwas haben.

Das Brot
Wird Brot gereicht, so wird dieses nicht wie eine Frühstücksstulle bestrichen. Kleine mundgerechte Stücke werden abgebrochen, nicht geschnitten. Der vorhandene Dip wird auf das kleine Stückchen Brot aufgestrichen, dann kann es verspeist werden.

Bestecksprache – Teil I
Das Besteck wird nicht mit der ganzen Hand umklammert. Das Besteck wird am Ende des Griffes gehalten. Geräusche beim Schneiden sind zu vermeiden. Ist das Essen beendet, wird die Gabel und das Messer auf die Stellung „20 nach 4“ abgelegt. Die Position wird so genannt, da die Lage von Messer und Gabel diesem Zeitpunkt entspricht. Messer liegt oben, Gabel darunter. Die Schneide des Messers zeigt auf die Gabel.

Bestecksprache – Teil II
Wohin mit dem Besteck, wenn während des Essens eine Pause gemacht wird? Auch hier bedienen wir uns der Uhrzeiger. Die korrekte Position lautet nun „20 vor 4“. Die Perfektion liegt außerdem darin, dass der Rücken der Gabel nach oben zeigt. Wichtig zu wissen: Leider nicht in jedem Restaurants ist das Servicepersonal so geschult und kennt die Bestecksprache. Für mich unverständlich!

Ellenbogen
Die Ellenbogen gehören nicht auf den Tisch, weder bei Pausen noch während angeregter Unterhaltungen. In unseren Breitengraden liegen die Hände mit den Gelenken an der Tischkante auf. Das Ablegen des ganzen Unterarmes auf dem Tisch deutet gleichfalls auf schlechte Umgangsformen hin.

Das kalte Buffet
Die Schlacht am kalten Buffet. Immer wieder zu sehen und unverständlich, wie Teller mit Speisen überfüllt werden. Ein Buffet sollte wie ein Menü eingenommen werden. Begonnen wird mit Suppe oder Vorspeise. Im Anschluss folgt der Hauptgang und dann erst das Dessert. Bei jedem Gang wird frisches Besteck und neues Geschirr genutzt. Ein Fauxpas ist es, mit seinem schmutzigen Teller den nächsten Gang auf den Teller zu legen.

Wie in Italien
Spaghetti werden nicht geschnitten, höchsten bei kleinen Kindern. Der Löffel dient nicht dazu, die Nudeln aufzudrehen, sondern zum Vermischen von Souce und Nudeln – mehr nicht – basta! Nudeln werden, wie in Italien, locker mit der Gabel aufgewickelt.

Richtig halten
Gläser mit Stiel werden stilvoll an diesem gehalten. In zahlreichen Filmen, Dinnersendungen und selbst bei behobenen Empfängen werden Gläser häufig direkt am Bauch angefasst. Mir sträubt es die Nackenhaare, wenn ich das sehe. Auch wenn es alle falsch machen, heißt es noch lange nicht, dass es richtig ist.

Denn mal Prost!
Einen habe ich noch, der mir absolut wichtig ist. Das ständige „Zuprosten“ und anstoßen mit den Gläsern mag im Familienkreis nett sein. Aber in Gesellschaft stößt man weder ständig mit den Gläsern an, noch sagt man „Prost“.

Knigge Dinner

Das Thema ist endlos

Es gibt noch zahlreiche Tipps rund um das Thema Tischmanieren. Mir fallen noch mindestens weitere 20 Tipps und Empfehlungen ein. Die wichtigsten habe ich Euch zusammengestellt. Diese sind zum WEITERLEITEN an alle empfohlen. Schicke diesen Beitrag an alle Bekannten, Freunde, Familie und junge Erwachsene, die Du kennst.

Ich freue mich wieder auf einen regen Austausch in den Kommentaren. Welches Thema würde Dich im nächsten Beitrag besonders interessieren?

Eines ist sicher, beim nächsten Besuch im Restaurant gibt es viel zu beobachten und zu erzählen.

Willst Du eines Menschen Bildung messen,
schau ihm einfach zu beim Essen.

 

Bleibt mir gewogen – bis ganz bald!
Herzlichst
MARTINA BERG 

 

PS: Übrigens, ist Euch eigentlich etwas an dem ersten Bild aufgefallen? Gibt es etwas, was nicht in Ordnung erscheint? JA, solche Fotos sehen wir in Magazinen, die über Restaurants und wunderschönes Essen schreiben.

 

 

23 Kommentare

  1. Beate
    26. Juli 2018 / 6:13

    Guten Morgen Martina, dein Beitrag ist sehr interessant. Ich muss mir auch an die eigene Nase fassen, z. B. bei der Bestecksprache. Ich werde mir den Artikel ausdrucken und alles noch mal im Detail durchgehen. Einiges habe ich gewusst, aber einiges nicht. Ich gebe es offen zu. Irgendwann sehen wir auf einem deiner Seminare. Die Beiträge über Tischmanieren und alles was damit zusammenhängt sind sehr informativ und ich freue mich über jeden Beitrag. Viele liebe Grüße Beate

    • Martina Berg
      Autor
      26. Juli 2018 / 13:22

      Liebe Beate,
      das würde mich sehr freuen, wenn der Artikel eine große Verbreitung bekommt und weiter verteilt wird. So soll es sein! Schön, dass ich meinen Leserinnen mit meinem Wissen als IHK-zert. Knigge-Trainerin quasi ein Seminar frei Haus liefern kann.
      Beste Sonnengrüße
      Martina

  2. Sylvia
    26. Juli 2018 / 7:28

    Guten Morgen liebe Martina,

    ein sehr informativer Artikel.

    Mir ist die Bestecksprache bekannt, aber wie du schreibst nicht immer den Servicemitarbeitern in einem Restaurant nicht. Vor kurzem waren mein Mann und ich im Restaurant von Tim Raue und wir erlebten dort so einiges.

    Ich habe dazu gleich eine Frage: oft fragt die Servicekraft, ob man zu Frieden war. Ich antworte immer erhlich und halte mit meiner Kritik auch während unseres Besuchs nicht zurück und bitte darum es zu ändern. Mein Mann würde am liebsten ja sagen und nach dem bezahlen einfach gehen.

    Ist es richtig diese Frage negativ zu beantworten und bei Fehlern um Abhilfe zu bitten?

    Herzliche Grüße Sylvia

    • Martina Berg
      Autor
      26. Juli 2018 / 13:25

      Liebe Sylvia,
      Du hast völlig Recht, dass in „renommierten“ (zumindest nennen sie sich so) Restaurants das Serviepersonal wenig Ahnung von Bestecksprache hat. Ich kann mich manchmal nicht beherrschen und frage dann, ob sie noch nichts von der Bestecksprache gehört haben, wenn sie mir den Teller wegziehen wollen.
      Gerne beantworte ich Dir Deine Frage: Natürlich sollte man höflich und im dezenten Ton auf die Mängel hinweisen. Nur so weiß ein Lokal, bzw. die Küche, was nicht ankommt. Und vielleicht geht es mehreren Gästen so, dass sie etwas reklamieren. Das ist absolut in Ordnung.
      Allerdings sollte man nicht aufgegessen haben und dann erst bei der Abschlussfrage sagen, dass es nicht geschmeckt hat. Man sollte reklamieren, so bald man mit den Speisen nicht zufrieden ist.
      Ich hoffe, es hat Dir weiter geholfen.
      Beste Sonnengrüße
      Martina

  3. Gisela
    26. Juli 2018 / 8:31

    Guten Tag Martina,
    Danke für diesen wichtigen Beitrag!
    Da tun sich noch viel mehr Fragen auf…. gerade auch das obengennante Thema mit der Kritik finde ich schwierig. Meistens sage ich nichts und gehe, auch wenn das Essen oder der Service nicht gut war. Heute läuft das eher dann im Internet, wo mit wenigen häßlichen Bemerkungen ein Lokal schlecht geredet wird.
    Lieben Gruß,
    Gisela

    • Martina Berg
      Autor
      26. Juli 2018 / 13:27

      Liebe Gisela,
      das persönliche Gespräch kann das Internet nicht ersetzen. Direkt und auf Augenhöhe in einer höflichen Form ansprechen, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Egal, ob es der lauwarme Kaffee ist oder das Steak, welches zu blutig ist. Raus mit der Sprache, und zwar genau auf den Punkt bringen, was man reklamiert. Nur so kann der Gastgeber/das Restaurant reagieren.
      Liebe Sommergrüße
      Martina

  4. Cornelia Grabinger
    26. Juli 2018 / 11:53

    Liebe Martina,

    toller Artikel. Ich liebe es mich immer wieder selber zu prüfen.
    Kleine Aufmerksamkeit: schau Dir doch bitte bei „denn mal Prost“ die letzte Zeile an. ?
    Schöne Woche.

    Lg Grüße aus der Heimat
    Cornelia ??‍♀️

    • Martina Berg
      Autor
      26. Juli 2018 / 13:29

      Liebe Cornelia,
      vielen DANK für den Hinweis, was will da so ein Buchstabe, der da gar nicht hin gehört. Schon erledigt! Vielleicht kannst Du den Artikel noch an den entsprechenden Stellen weiter leiten – Du weißt schon, was ich damit sagen möchte 🙂
      Einen schönen Gruß in die Heimat,
      Martina

      • Cornelia Grabinger
        26. Juli 2018 / 13:40

        Liebe Martina,

        der Buchstabe wollte halt auch mal die Welt sehen und beim Knigge mitwirken ?
        Artikel wird weiter geleitet.

        Lg
        Cornelia

        • Cornelia Grabinger
          26. Juli 2018 / 13:49

          Anmerkung:
          Ach das erste Bild….,ich weiß leider nicht ob es vorher schon eine Antwort gab. …..die Einzelheiten sind bei mir nicht leicht zu erkennen. Kann es für Besteckanordnung sein? Bestes auf der Serviette rechts? Anstelle Gabel links und Messer rechts vom Teller? Ca 1 cm von der Tischkante entfernt?

          • Martina Berg
            Autor
            26. Juli 2018 / 15:26

            Liebe Cornelia,
            nun, nicht ganz – es ist die Art, wie die Gäste zum Teil die Gläser falsch halten und der Ellebogen am Tisch abgestützt wurde.
            Beste Grüße
            Martina

  5. Giselind Langhans
    26. Juli 2018 / 12:26

    Liebe Martina,
    ganz herzlichen Dank für deinen Artikel. Allerdings fällt es mir als Linkshänderin schwer, die Position 20 vor 4 nach Beenden des Essens einzuhalten. Ich mache es gerade umgekehrt. Die Bewegung 20 vor 4 „flutscht“ einfach nicht…… Da muss ich richtig umdenken.
    Jetzt habe ich noch eine Frage: Wenn ich meinen Gästen zu Hause das Essen serviere, erfolgt das ja von der rechten Seite, von welcher Seite wird abgetragen?
    Das wollte ich schon immer mal wissen, da ich es perfekt machen möchte.
    Vielen Dank liebe Martina für dein Feedback. Liebe Grüße Giselind

    • Martina Berg
      Autor
      26. Juli 2018 / 13:30

      Liebe Giselind (was für ein außergewöhnlich charmanter Vorname),
      viele Linkshänder beschreiben mir das Problem, welches auch Du hast. Sorry, es gibt leider keine andere Regelung für Linkshänder.
      Es wird von recht serviert und von links abgetragen. Du hast also alles bis dato richtig gemacht.
      Einen tollen Sommertag,
      herzlichst Martina

  6. Ursula Auer
    26. Juli 2018 / 12:41

    Liebe Martina,

    Deine Veröffentlichung über Tischmanieren, finde ich sehr gut.
    Basics sollte man wissen, aber es schadet auch nicht, diese immer mal wieder aufzufrischen.
    Was mich allerdings wundert ist die Wahl Deines Bildes. Es zeigt zwar äußerst sympathische junge Menschen bei einem Dinner. Die junge blonde Dame im Vordergrund stützt Ihren Ellenbogen allerdings ganz deutlich auf dem Tisch ab, was ja eigentlich ein“ no go „ist. Ich nehme einmal an, dass das Bild nicht zeigen sollte, wie es nicht richtig ist.

    • Martina Berg
      Autor
      26. Juli 2018 / 13:32

      Liebe Ursula,
      Du bist die Siegerin des Tages! Schön, dass es Dir aufgefallen ist. Ja, ich habe das Bild extra so gewählt. Im PS habe ich in meinem Artikel die Aufklärung dazu geschrieben. Getrau dem Motto: Nur weil 99% es falsch machen, heißt es noch lange nicht, dass es richtig ist. Eine sehr aufmerksame Leserin, danke Dir!
      Beste Grüße Martina

  7. Claudia
    26. Juli 2018 / 13:07

    Hallo, Martina,
    danke für deinen Beitrag zum Thema Tischmanieren , auf den ich ja schon sehnsüchtig gewartet habe.
    Du hast die wichtigsten Regeln erwähnt, obwohl es natürlich noch einige mehr gibt.

    Da sich meine Vorgängerinnen bzw. Vorschreiberinnen – was die Kritik im Restaurant angeht – anscheinend schwer tun, möchte ich euch ermuntern, auf alle Fälle zu erwähnen, wenn euch aus irgendeinem Grund das Essen nicht geschmeckt hat. Ich habe auch schon mal einen Cappuccino zurückgehen lassen, weil er kalt serviert wurde oder ein Gericht zu salzig war.

    Noch eine Frage: wie hält man das Besteck richtig, speziell das Messer? Liegt es in der Handinnenfläche oder hält man es wie einen Stift? Das ist ein Streitpunkt zwischen meinem Mann und mir. Bitte um Aufklärung!!!
    Einen schönen Sommertag wünsche dir aus Erlangen.

    Liebe Grüße von Claudia

    • Martina Berg
      Autor
      26. Juli 2018 / 13:36

      Liebe Claudia,
      schön, dass ich Dir eine Freude mit meinem Artikel zum Thema Tischmanieren bereiten konnte. Da ist der für mich wichtig Mehrwert meines Blogs!
      Das ist absolut richtig, dass man bei schlechter Leistung darauf hinweisen kann. In jedem anderen Beruf ist es ja auch so. Wenn meine Seminare nicht in Ordnung wären, würden meine Kunden dies ebenfalls sofort äußern.
      Ich kann mir jetzt schlecht vorstellen, wenn das Messer in der Handinnenfläche liegen sollte – wie sollte man dann Schneiden können. Auf keinen Fall wird es wie ein Stift gehalten. Ich glaube, Du meinst schon die richtige Haltung mit der „Handinnenfläche“.
      Beste Grüße nach Erlangen, Martina

    • Martina Berg
      Autor
      29. Juli 2018 / 7:45

      Liebe Vera,
      das freut mich, dass Dir die Tipps geholfen haben.
      Beste Grüße
      Martina

  8. Monika
    28. Juli 2018 / 9:08

    Liebe Martina!
    Schöner Artikel! Habe ich sofort mal zweifach ausgedruckt und meinen 21-jährigen Söhnen in die Hand gedrückt. Damit sie sehen, dass die „besserwisserische“ Mama doch nicht zu pingelig ist! Wobei die Manieren meiner beiden, jungen Herren in der Öffentlichkeit besser sind!
    Wobei man mangelhafte Tischmanieren durchaus nicht nur bei jungen Leuten beobachten kann. Und zwar völlig unabhängig von Geld und Bildung!

    Liebe Grüße aus Hannover

    • Martina Berg
      Autor
      29. Juli 2018 / 7:47

      Liebe Monika,
      das ist genauso gedacht, ausdrucken und weitergeben. Ich stelle in meinen Seminaren für junge Erwachsene immer wieder fest, dass junge Menschen viel interessierter sind, als wenn das Seminar für „Fortgeschrittene“ leite. Jüngere sind sehr interessiert, auch einmal ihren Eltern etwas beizubringen 🙂
      Beste Grüße
      Martina

  9. Martina
    29. Juli 2018 / 18:04

    Liebe Martina,
    bei uns sind seit Mai nur hochsommerliche Temperaturen angesagt. Was mache ich wenn auf den Terrassenplätzen des Restaurants mir immer die Serviette vom Schoß weht? Auch in besseren Restaurants gibt es oft Papierservietten, die nicht gut liegen.
    Grüsse von Martina aus Hildesheim.

    • Martina Berg
      Autor
      29. Juli 2018 / 20:43

      Liebe Martina,
      auch bei uns ist es ein traumhaft schöner Sommer. Ehrlich gesagt, das Problem habe ich bisher nicht gehabt. ABER, wenn etwas auf den Boden gefallen ist, lässt der Gast es liegen. Verlange nach einer neuen Serviette und evtl. besteht die Möglichkeit, diese im Hosen- oder Rockbund unauffällig an einer kleinen Ecke einzustecken. Tja, die sogenannten besseren Restaurants, und dann keine Stoffservietten – eigentlich ein no go. Dann sollten die Papierservietten wenigstens so stabil sein, dass sie ohne Probleme am Schoss gelegt werden können.
      Einen schönen Sommerabend,
      Martina

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